Talkrunde

Globale Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsziele nach 2015

 
Mit einführendem Input von Prof. Dr. Walter Eberlei:

ENTWICKLUNGSPOLITIK NACH 2015: HERAUSFORDERUNGEN FÜR DIE ZIVILGESELLSCHAFT
 

Mit Ende der weltweiten Kampagne für die UN-Millenniumsentwicklungsziele 2015 stellt sich angesichts der zwiespältigen Resultate die Frage: »Was nun?« Der Ansatz direkter Armutsbekämpfung ist seit dem Jahr 2000 nur spärlich umgesetzt worden. Für die Zeit nach 2015 sind nun weitere Kategorien in der Diskussion: z.B. Menschenrechte, Korruption, Demokratie, Nachhaltigkeit.

Für wen soll das gelten? Was bedeutet dies für Zivilgesellschaft? Alter Wein in neuen Schläuchen? Oder werden neue Wege eröffnet, wenn ja, für wen? Für Industrie und Wirtschaft eine elegante Form, den globalen Süden für Profitinteressen weiter zu öffnen? Was ist nutzbar für unsere Arbeit?

Die Panel-TeilnehmerInnen diskutieren nach dem Referat diese und weitere Fragen aus ihrer jeweiligen Perspektive als kirchlich, als kleine und weltweit tätige Initiativen und Organisationen oder als Kommune, auch im Sinne möglicher konkreter Konsequenzen.
 

INPUT

Prof. Dr. Walter Eberlei (FH Düsseldorf)
>> Der Vortrag als PDF

PANEL-TEILNEHMERiNNEN

OKR Pfr. Detlev Knoche (Zentrum Ökumene der EKHN)
Claus Körting (VENRO)
Dr. Rüdeger Schlaga (Vorstand EPN Hessen e.V.)
Dr. Hildegard Schürings (Imbuto e.V.)
Gisela Stang (Bürgermeisterin Stadt Hofheim a. Ts.)

MODERATION

Gesine Kauffmann (Redakteurin welt-sichten)

WANN & WO?

Fr., 14.11.2014, 18.30 UHR | Haus am Dom